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1892 – 1904 Ludwig Hupfeld (vorm. J.M.Grob & co.)
1904 – 1926 Ludwig Hupfeld AG
1926 – 1935 Leipziger Pianoforte- und Phonola-Fabriken Hupfeld-Gebr. Zimmermann AG
1935 – 1945 Hupfeld-Gebr. Zimmermann AG

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1892 – 1899 Eutritzsch, Theresienstr. 2
1899 – 1910 Apelstr. 4 (ZfI 19/1899 S.875)
ab 1911 Ludwig-Hupfeld-Straße in Böhlitz-Ehrenberg; Ausstellung und Verkauf im Hupfeld-Haus Petersstr. 4 – 6 (ZfI 31/1911 S.697).

 

Bedeutung der Firma

Seine Klavierautomaten eroberten die Salons der Welt: Ludwig Hupfelds Imperium in Leipzig. Von Birgit Heise

Unter den in Leipzig ansässigen Firmen nahm diese eine Spitzenstellung ein. Mit rund 1500 Beschäftigten im Jahre 1912, einem riesigen Produktionsspektrum sowie eigenem Großhandel zählte der Betrieb zu den weltweit größten dieser Art.

Ludwig Hupfeld bewies Ende des 19. Jahrhunderts größtes kaufmännisches Geschick und ein gutes Gespür für zukunftsträchtige, neu entwickelte Produkte. Durch Aufkauf der Firmen von J.M. Grob & co. und R. Frömsdorf & co. mit Übernahme des äußerst fähigen Personals gründete er sich die Basis für ein erfolgreich agierendes Unternehmen.

Als Geschäftszweige betrieb man eine Großhandlung für mechanische Musikinstrumente sowie auch deren Herstellung. Die von Grob bereits gebauten mechanischen Klaviere, Harmoniums und Vorsetzer – so musikalisch unzureichend sie aus heutiger Sicht waren – produzierte und entwickelte Hupfeld weiter. Gleichzeitig brachte er als erster in Leipzig ein Flöten-Orchestrion auf den Markt. Doch von größter Bedeutung sollte die Einführung der pneumatischen Tonsteuerung, die eine ausdrucksstarke Widergabe von Klaviermusik mithilfe von Notenrollen ermöglichte, werden. Der geniale Techniker Robert Frömsdorf hatte um 1900 pneumatisch gesteuerte Klaviere entwickelt und mit Erfolg präsentiert. Doch fehlten diesem das nötige Kapital und betriebswirtschaftliche Fähigkeiten. Ludwig Hupfeld übernahm dessen Fabrik, setzte Frömsdorf als Betriebsleiter ein und präsentierte wenig später den Vorsetzer „Phonola“ in Konkurrenz zur amerikanischen „Pianola“. Hatte die „Pianola“ 66 Töne zur Verfügung und kostete 1200 Mark, so gab es die Phonola mit 72 Tönen und geteilter Windlade für 850 Mark (ZfI 24/1904, S.381). Ebenso wie die im folgenden entwickelten selbstspielenden Klavier- und Orchestrionmodelle, die in allen Sorten vom Wirtshausgerät mit Geldeinwurf bis zum hochkünstlerischen DEA-Flügel zum Verkauf standen, erwies sich auch die „Phonola“ als weltweit gefragtes Spitzenprodukt.

Passend zu den Abspielgeräten benötigte man auch ein umfangreiches Repertoire an Musikstücken. Auch hier vollbrachte Ludwig Hupfeld Höchstleistungen, indem er die Pianisten ersten Ranges in seinen Aufnahmesalon bat, um die großen Werke der Klassik und Moderne auf ihre individuelle Art einzuspielen, mit spezieller Technik aufzuzeichnen und daraus Notenrollen zu erstellen. Diese oft vom Künstler handsignierten Rollen ermöglichten das Anhören von Klavierstücken zu Hause „wie vom Künstler selbst dargeboten“.

Klaviere bildeten auch die Grundlage für die reiche Produktionspalette an Orchestrions. Diese gab es in zahlreichen Modellen; sie erfuhren stete Veränderungen, bis hin zu Jazzband-Orchestrions in den 1920er Jahren. Von größtem Nutzen waren zudem die Apparate zum schnellen Notenrollen-Wechsel. Schließlich erregte Hupfeld weltweites Erstaunen mit seiner als „Achtes Weltwunder“ gepriesenen „Violina“, einem Geigen-Automaten mit umlaufendem Rosshaar-Bogen.

Im Jahre 1911 eröffnete Hupfeld ein hochmodernes, nach allen neuesten Standards ausgestattetes Werk in Böhlitz-Ehrenberg bei Leipzig. Im Weltadreßbuch von Paul de Wit 1912 inserierte die Firma nun ganz zu Recht: „…weitaus größte Fabrik Europas und ältester Großbetrieb in Klavierspielinstrumenten. 58 goldene Medaillen und höchste Preise, über 100 Patente und Schutzrechte“. Bis heute werden in den Gebäuden Klaviere produziert; inzwischen trägt die anliegende Straße den Namen Hupfelds.

Hupfeld brachte sein Riesenunternehmen über die schweren Zeiten des I. Weltkrieges und produzierte in den 1920er Jahren nochmals in großer Stückzahl pneumatische Klaviere, Orchestrions und Notenrollen. 1925 fusionierte er mit Gebr. Zimmermann. Doch das Ende des Zeitalters der mechanischen Instrumente vermochte man auch dadurch nicht aufzuhalten, und so stellte man Grammophone und Radios, die Unterhaltungstechnik der Zukunft, her. Der Bau mechanischer Instrumente wurde irgendwann zwischen 1933 und 1939 vollkommen aufgegeben, statt dessen entstanden hier Möbel, Tischbillards und Flugzeugteile sowie auch Handspiel-Klaviere und Flügel.

Ludwig Hupfelds Fabrik und seine Villa in Gohlis blieben vom Krieg verschont. Er musste jedoch die Enteignung 1946 als 82jähriger noch erleben.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass hier auch Handspiel-Klaviere (ohne Pneumatik) in den Zweigfabriken Dresden, Gotha, Johanngeorgenstadt gebaut wurden; ab 1929 auch Kinoorgeln zum Handspiel (ZfI 49/1929, S.547).

1948 wurde der Bau von Klavieren (ohne Automatik) wieder begonnen. Zur Zeit de DDR, während der 1960er bis 1980 Jahre, kam es zu einer weiteren Blüteperiode: Den massenhaften Bau von Pianos am Fließband, im Taktstraßensystem. 38 Klaviere am Tag: Das war Rekord für ganz Mitteleuropa. Unter dem Dach der VEB Deutschen Pianounion Leipzig wurden durch Zusammenschluss mehrerer Betriebe (Kombinat) alle für das Klavier wichtigen Gewerke vereint: Von der Klaviaturen- über die Mechanikenfabrik bis zur Möbeltischlerei bis zur Eisengießerei.

Nach dem Untergang der DDR musste sich das Unternehmen unter Aufgabe des Taktstraßensystems völlig neu strukturieren,  ging in die Insolvenz, wurde 1997 von der Stuttgarter Firma C. Pfeiffer und 2009 schließlich von der Leipziger Firma Blüthner übernommen. In den 1990er Jahren kam es noch zu einer interessanten Neu-Entwicklung, der zwar kaum Verbreitung erfuhr, aber die großartige Geschichte der namhaften Klavierautomaten-Firma gewissermaßen abrundet: Das Hupfeld-Phonola-Digital-Piano mit Disketten-Laufwerk zum elektrischen Spiel des Klaviers, zum Aufnehmen und Wiedergeben des eigenen Spiels, sogar mit Orchesterbegleitung.   

Firma in Daten
  • 1892 Aufkauf der Firma →Grob, J.M. durch Ludwig Hupfeld; neuer Name „Ludwig Hupfeld (vorm. J.M.Grob & co.)“ (ZfI 12/1892, S.613)
  • 1898 Prokura für Otto Tetzner (ZfI 18/1898, S.869)
  • 1899 Sitz der Firma von Eutritzsch nach Apelstr. 4 verlegt. (ZfI 19/1899, S.875). 75 Angestellte (Schmitz S. 17)
  • 1902 Aufkauf der Firma →Frömsdorf, R. & co. (ZfI 22/1902 S.719). Eröffnung eines Zweiggeschäftes in Berlin, Leipziger Str. 105 (ZfI 22/1902, S.925)
  • 1904 Firma am 23.12. in eine AG umgewandelt, Hupfeld ist Generaldirektor (ZfI 25/1905, S.309 und 675)
  • 1910 Einweihung des neuen Hupfeld-Hauses in Innenstadt, Petersstr. 4/6 (ZfI 31/1910, S.89)
  • 1911 Fabrik-Neubau fertig; Sitz der Firma ab 1.4. in Böhlitz-Ehrenberg. Prokura für  Friedrich Dietrich und Artur Weißenborn; Richard Hiemann ist stellvertretender Direktor (ZfI 31/1911, S.697; ausführlicher Bericht ZfI 32/1912, S.707ff.)
  • 1912 Otto Tetzner ist Direktor (de Wit 1912 und 1926); 1500 Arbeiter und Beamte (de Wit 1912)
  • 1918 Aufkauf der Dresdner Hofpianofortefabrik Carl Rönisch (Schmitz S. 23)
  • 1924 Erwerb der Steck Piano GmbH Gotha, damals eine der größten und modernsten Klavierfabriken Deutschlands (Henkel S.271)
  • 1926 Fusion mit →Zimmermann, Gebr. (Henkel S. 271) zur „Leipziger Pianoforte- und Phonola-Fabriken Hupfeld-Gebr. Zimmermann AG“
  • 1932 100 Arbeiter (Sächsisches Staatsarchiv Leipzig Akte „Leipziger Pianofortefabrik“ Nr. 211, Geschäftsbericht vom 15.10.38)
  • 1933 118 Arbeiter, 33 Angestellte. Laut einem Fragebogen der Handelskammer produzierte man hier: Pianos und Flügel, elektrische und pneumatische Kunstspiel-Instrumente, Notenrollen, Kinoorgeln, Lautsprecher, Tischbillards; außerdem (neu) Schlafzimmer-Möbel; geplant außerdem Flugzeugteile (Rümpfe, Tragflächen, Propeller) (Sächsisches Staatsarchiv Leipzig, Akte „Leipziger Pianofortefabrik“ Nr.198 und 089).
  • 1935 am 25.6. Änderung des Namens in „Hupfeld - Gebr. Zimmermann AG“ (Henkel S. 271)
  • 1936 207 Arbeiter, 32 Angestellte (Fragebogen an Verein Creditreform Leipzig vom 25.3.36, Sächsisches Staatsarchiv Leipzig Akte „Leipziger Pianofortefabrik“ Nr. 098)
  • 1938 1200 Arbeiter (ebenda)
  • 1939 Laut einem Schreiben an die Wirtschaftskammer Sachsen (Ausgleichstelle für öffentliche Aufträge) vom 25.8. produzierte man hier: Munitionskisten, Kästen für Signalgerät, Pianos, Möbel, Werkzeugschränke, Kartuschkästen, Transportkästen, Flügel, Luftfahrt-Ausrüstung (Sächsisches Staatsarchiv Leipzig Akte „Leipziger Pianofortefabrik“ Nr. 098).
  • 1946 Enteignung. Gründung der Leipziger Pianofortefabrik
  • 1947 Entwicklung eines Kleinklaviers, maßgeblich durch Günther Hupfeld, den Sohn Ludwig Hupfelds
  • 1948 Wiederaufnahme Klavierbau
  • 1949 Tod Ludwig Hupfelds
  • 1954 Produktion von 710 Klavieren pro Jahr
  • 1960 Produktion von 2000 Klavieren pro Jahr
  • 1964 Übergang zum Taktstraßensystem (Fließband mit 220 Pianos)
  • 1967 Gründung VEB Deutsche Pianounion Leipzig, am 1. Januar. Zusammenschluss mit VEB Sächsische Pianofortefabrik Seifhennersdorf, VEB Pianomechanik Zeitz, VEB Geraer Klaviaturfabrik 
  • 1985 jährlich werden 21 000 Klaviere, 1 300 Flügel und 350 Spinette/Cembali gebaut; im Stammhaus in Böhlitz-Ehrenberg werden allein 8 060 Klaviere jährlich ausgeliefert. Größter Produzent Mitteleuropas
  • 1990 Auflösung der Deutschen Piano Union, Beginn des Abbaus der Taktstraße. Änderung des Namens in Leipziger Pianofortefabrik
  • 1992 Umgestaltung des Produktionsprozesses, Neukonstruktion der gesamten Produktpalette
  • 1994 Zunehmende Nachfrage aus dem In- und Ausland. 130 Beschäftigte, davon 50 in Luckenwalde, Fertigung von 7-10 Klavieren täglich. Neuheit: Hupfeld-Phonola-Digital-Piano mit Disketten-Laufwerk, für elektrisches Bespielen des Instruments, Aufnahme des eigenen Klavierspiels und Abspiel mit Orchesterbegleitung (Preis: 10 000 DM)
  • 1997 Übernahme durch Firma Carl A. Pfeiffer Stuttgart. Gründung der Pianofortefabrik Leipzig GmbH & Co. KG
  • 1999 36 Mitarbeiter fertigen 1000 Klaviere pro Jahr, im mittleren Preissegment (Marken Rönisch und Hupfeld)
  • 2009 Insolvenz, Ende der der Klavierproduktion in Böhlitz-Ehrenberg. Übernahme durch Firma Jul. Blüthner
Auszeichnungen
  • 1893 Chicago Weltausstellung: Preis für mechanische Klaviere (ZfI 14/1893, S.54)
  • 1894 Antwerpen Weltausstellung: Silber für mechanische Klaviere (ZfI 14/1894, S.776 und 829). 
  • 1895 Lübeck Deutsch-nordische Handels- und Industrieausstellung: Silber für mechanische Klaviere (ZfI 15/1895, S.817 und 900)
  • 1897 Leipzig sächsisch-thüringische Industrie- und Gewerbeausstellung: Silber für sehr gute mechanische Pianinos (ZfI 18/1897, S.53)
  • 1901 Leipzig Dauernde Gewerbeausstellung: Ehrendiplom mit Gold (ZfI 21/1901, S.861)
  • 1902 Bromberg Gewerbe- und Industrie-Ausstellung: Gold für neue Orchester-Musikwerke und Kunstspiel-Pianos (ZfI 22/1902, S.743)
  • 1905 Görlitz Niederschlesische Gewerbe- und Industrie-Ausstellung: Gold für verschiedene mechanische Musikinstrumente (ZfI 26/1905, S.47)
  • 1908 Berlin Große Gastwirts- und Kochkunstausstellung: Gold und Ehrenpreis (ZfI 29/1908, S.133)
  • 1909 Leipzig Musik-Fachausstellung im Krystallpalast: Gold und Ehrenpreis des Großherzogs von Sachsen-Weimar  (ZfI 29/1909, S.1020)
  • 1909 Aue Gastwirtsausstellung: Gold (ZfI 29/1909, S.1053)
  • 1909 Rotterdam Musik-Ausstellung: Gold für selbstspielende Klaviere und für DEA (ZfI 29/1909, S.981)
  • 1910 Limbach i.S. Gastwirts-Ausstellung: Staatsmedaille (ZfI 30/1910 S.999)
  • 1910 Brüssel: Grand Prix (ZfI 30/1910 S.1330).
  • 1911 Chemnitz „Für Haus und Herd“: Gold (ZfI 31/1911, S.1209)
  • 1913 Leipzig Internationale Baufachausstellung: Kgl. Sächsischer Staatspreis (ZfI 34/1913, S.140)
Personalien

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(*26.11.1864 Maberzell bei Fulda, † 18.10.1949 Leipzig) Der Sohn eines Rittergutsbesitzers besuchte das königliche Gymnasium Fulda und absolvierte eine kaufmännische Ausbildung in Köln. 1892 kaufte er das Unternehmen von → Grob, J.M. und schuf damit die Grundlage für die Entfaltung einer der größten Betriebsstätten für mechanische Instrumente weltweit. In den 1930er Jahren, als pneumatische Instrumente ganz aus der Mode gekommen waren, bewältigte er die Umstellung auf andere Produkte wie Flugzeugteile oder Möbel, behielt jedoch die Klavierproduktion bei. Die Enteignung 1946 musste er noch miterleben. Hupfeld war verheiratet mit Elisabeth geb. Beyer (1874 – 1953), sein Grab befindet sich auf dem Leipziger Südfriedhof.

 

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(*20.3.1869, † ca. 1943) besuchte die Handelsschule in Gera und war mehrere Jahre in Amerika. Er wurde bei Hupfeld 1898 Prokurist, dann Vorstandsmitglied, 1912 schließlich Direktor und wirkte den größten Teil seines Lebens an entscheidender Stelle mit am Geschick der Firma. „Ihm wird ein sicheres Urteil in technischen Dingen und ein erlesener Geschmack in ästhetischen Fragen nachgesagt“; er wird wesentlichen Einfluss auf die äußere Gestaltung der Hupfeldschen Produkte nehmen (Schmitz S. 17; siehe Firma/Literatur). Er wohnte 1920 – 25 in der Asternstr. 5, 1926 – 32 im Poetenweg 31, 1933 – 43 Kleiststr. 45a. 1943 war er Direktor der Panol-GmbH für Schädlingsbekämpfung in der Oststr. 38. Ab 1943 erscheint er nicht mehr im Leipziger Adressbuch.

Geschäftliches

Stammkapital

1904 1,5 Mill. Mark. (ZfI 25/1905, S.309 und 675)
1911 3.5 Mill. Mark (ZfI 31/1911, S.507).
1923 37 Mill. Mark (ZfI 43/1923, S.463)
1925 Umstellung auf 440 000 Reichsmark (ZfI 45/1925, S.1187)
1926 nach Fusion mit Gebr. Zimmermann gemeinsames Kapital von 3.827.000 Reichsmark. (Henkel)

Dividende
1907 10 %
1908 10 %
1909 10 %
1910 10 %
1911 12 %
1912 12 %
1919 20 %
1920 20 %
1921 25 %
1922 40 %
1923 7 %
(Prospekte mit ausführlichen Finanzberichten bis 1924 im Sächsischen Staatsarchiv unter „Leipziger Pianofortefabrik“ Nr. 001)

Literatur
  • Daehne, Paul, Ein Rundgang durch die neue Fabrikanlage der Ludwig Hupfeld A.-G., in: ZfI 33/1913, S.707 ff..
  • [Besuch des Königs von Sachsen in der Fabrik…], in: ZfI 32/1912, S. 500 ff..
  • Daehne, Paul, Jubelfeier im Hause Ludwig Hupfeld A.-G. in Leipzig, in: ZfI 37/1917, S. 290-92.
  • Mehrere abgedruckte Dokumente, alte Kataloge u.a. in : Das Mechanische Musikinstrument 9/1977.
  • Spielanleitung für Tri-Phonola-Flügel (Nachdruck) in:  Das Mechanische Musikinstrument 14/1979.
  • Wendel,S., Hupfeld-Phonoliszt-Violina, in: Das Mechanische Musikinstrument  50/1990 S. 11-37.
  • Hocker, Jürgen, Die Entwicklung der Hupfeld Violina, in: Das Mechanische Musikinstrument 50/1990, S. 38-39 und S. 40 ff..
  • Hocker, Jürgen, Die Phonola, in: Das Mechanische Musikinstrument  57/1993, S. 14-21.
  • Schmitz, Hans-W., Die Ludwig Hupfeld AG in Leipzig, in: Das Mechanische Musikinstrument  58/1993 S. 16-28.
  • Henkel, Hubert, Lexikon deutscher Klavierbauer, Frankfurt/Main 2000, S. 271 f., S. 364 f..
  • Fontana, Eszter (Hrsg.), Namhafte Pianisten im Aufnahmesalon Hupfeld, Halle 2001; darin: Schmitz, Hans-W., Zur Notenrollenproduktion bei der Ludwig-Hupfeld-AG Leipzig, S. 27-34.
  • Heise, Birgit, Mechanische Klavier-Orchestrions aus Leipzig, in: Das Mechanische Musikinstrument 103/2008, S.12-14.
  • Wendel, Siegfried, Gustav Karl Hennig - Der maßgebliche Erfinder der Hupfeld-Violina, in: Das Mechanische Musikinstrument 111/2011, S. 6-12.
  • Altenbug, Karl, 100 Jahre Hupfeld-Werlk in Böhlitz-Ehrenberg, in: Das Mechanische Musikinstrument 112/2011, S. 8-13.
  • Wendel, Siegfried, Erkenntnisse aus der Untersuchung der weltweit noch vorhandenen Hupfeld-Phonoliszt-Violinas, in: Das Mechanische Musikinstrument 113/2012, S. 28-41.
  • Sommer, Isabella, Die Wiener Niederlassung der Firma Ludwig Hupfeld, in: Das Mechanische Musikinstrument 118/2013, S. 19-21.
  • Borchardt, Jörg, Die Hupfeld-Phonoliszt-Violina des Deutschen Musikautomaten-Museums, Schloss Bruchsal, in: Das Mechanische Musikinstrument 121/2014, S. 25-31.
  • Hocker, Jürgen, Faszination Player Piano - Das selbstspielende Klavier von den Anfängen bis zur Gegenwart, 2009.
  • Ord-Hume, Arthur W.J.G., The musical box: a guide for collectors, Atglen 1995.
  • Pianofortefabrik Leipzig GmbH & co. KG: Hupfeld Klaviere seit 1892 (Werbeprospekt, o.J. ca. 1998)
  • John, Meike, Deutsche Klavierindustrie schlägt Molltöne an, in: Leipziger Volkszeitung 22. 5. 1999
  • www.roenisch-pianos.de
  • Archivalien: 8 Meter Akten im Sächsischen Staatsarchiv Leipzig unter „Leipziger Pianofortefabrik Hupfeld-Gebr. Zimmermann AG“, hier auch viel Material zur Firma Hupfeld seit Beginn, auch zahlreiche bebilderte Prospekte und Verkaufskataloge zu ihren Produkten, außerdem der Vertrag der Vereinigung mit Zimmermann, Gebr., vom 6.7.26 (Akte Nr. 013/1)
Warenzeichen
  • Aeolion, Nr. 19140   H.2305, ab 16.9.96 (ZfI 17/1896 S.75)
  • Phonola, Nr. 56233  H.7834, ab 21.10.02 (ZfI 23/1902 S.123)
  • Phonolett, Nr. 75548  H. 10505, ab 31.12.04 (ZfI 25/1905 S.463)
  • Phonoliszt, Nr. 73651  H.10296, ab 7.11.04 (ZfI 25/1905 S.211)
  • Phonobella, Nr. 78139  H.10219, ab 8.4.05 (ZfI 25/1905 S.709)
  • CLAVITIST, Nr. 81955 H 11441 ab 4.10.05 (ZfI 26/1905 S.183)
  • Dea, Nr. 95446  H 13831, ab 7.3.07 (ZfI 27/1907 S.639)
  • SOLODANT, Nr. 105205 H 15380, ab 27.2.08 (ZfI 28/1908 S.999)
  • CLAVIMONIUM, Nr. 118169  H 17468, ab 27.5.09  (ZfI 29/1909 S.1071)
  • HUPFELD, Nr. 129045 H 19764,  ab 27.4.10  (ZfI 30/1910 S.979)
  • UNIOLA,  Nr. 140653  H 21715, ab 2.3.11  (ZfI 31/1911 S.1021)
  • Cantodist, Nr. 152690 H 23729, ab 19.12.11  (ZfI 32/1912 S.435)
  • HELIOS,  Nr. 159860 H. 24649 , ab 1.6.12  (ZfI 32/1912 S.1223) (Helios war früher das Warenzeichen von Frömsdorf; da diese Firma inzwischen gelöscht ist, darf Hupfeld dieses verwenden, siehe Schriftverkehr Archivalien Nr. 040)
  • Pianoliszt, Nr. 166171  H. 25281, ab 2.11.12  (ZfI 33/1913 S.435)
  • Pan, Nr. 170936   H 25731,  ab 11.2.1913 (ZfI 33/1913 S.775)
  • FONOLA, Nr. 172102   H 26644   [Datum fehlt] (ZfI 34/1914 S.201)
  • Animatic, Nr. 172436  H 26863 [Datum fehlt] (ZfI 34/1914 S.201)
Patente und Gebrauchsmuster

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Firmenarchiv im Staatsarchiv Leipzig

Noch erhalten gebliebene Firmenunterlagen der Ludwig Hupfeld AG befinden sich im Bestand 20903 Leipziger Pianofortefabrik Hupfeld-Gebr. Zimmermann AG im Sächsischen Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig. Eine ausführliche Einleitung zur Firmen- und Bestandsgeschichte und die Verzeichnungsinformationen zu den vorhandenen Akten, Geschäftsbüchern, Fotoalben etc. finden Sie im Online-Informationssystem des Sächsischen Staatsarchivs hier

Eine kurze, illustrierte Einführung zum Bestand von der zuständigen Referatsleiterin im Staatsarchiv Leipzig, Dr. Thekla Kluttig, kann hier eingesehen werden.